Welche Dokumente Sie für Ihren Umzug benötigen

Wer umzieht, schleppt meistens nicht nur eine Menge Kartons mit sich herum, sondern auch zahlreiche Dokumente. Wir haben für Sie zusammengefasst, was Sie auf keinen Fall vergessen sollten und anhand welcher Maßnahmen Sie nicht den Überblick verlieren.

Welche Dokumente benötige ich bei einem Umzug?

Ein Umzug bringt meist einen Besuch beim Einwohnermeldeamt mit sich. Wenn Sie dort einen neuen Wohnsitz anmelden möchten, benötigen Sie vor allem

  • Personalausweise und – wenn vorhanden – Reisepässe der anzumeldenden Personen
  • Meldeformular des Einwohnermeldeamts (
  • Wohnungsgeberbestätigung (Pflicht seit 1.11.2015)
  • Kinderausweise bzw. Geburtsurkunden der mit zuziehenden Kinder
  • Miet- oder Kaufvertrag
  • ggf. Heiratsurkunde

Das Meldeformular erhalten Sie beim Einwohnermeldeamt bzw. Bürgerbüro. Viele Städte bieten die Formulare auch online zum Ausfüllen und Ausdrucken an. Kosten fallen meist keine an. Mitunter werden geringe Gebühren erhoben wie beispielsweise 10 Euro in Hamburg.

Doch auch, wenn Sie Ihren Wohnort lediglich ummelden, das heißt innerhalb Ihrer Gemeinde umziehen, lässt sich der Gang zum Einwohnermeldeamt nur selten vermeiden. Informieren Sie sich am besten vorab online, ob ihr Standort die Möglichkeit einer postalischen An- oder Ummeldung bietet.

  • Ziehen Sie in eine neue KFZ-Region, muss natürlich auch das Auto auf der Zulassungsstelle umgemeldet werden. Welche Dokumente Sie benötigen, ist situationsabhängig. Informieren Sie sich hier am besten vorab im Internet oder telefonisch. In den meisten Fällen benötigen Sie neben Personalausweis, Fahrzeugschein und -brief auch einen Nachweis über die gültige Hauptuntersuchung, eine Prüfungsbescheinigung für die letzte Abgasuntersuchung, die Versicherungsbestätigung mit der siebenstelligen EVB-Nummer sowie ein SEPA-Mandat.
  • Führen Sie eine Checkliste aller wichtigen Kontakte, die Sie über Ihre neue Adresse informieren müssen. Dazu zählen zum Beispiel Arbeitgeber, Krankenversicherung, Bank und Finanzamt.
  • Um verloren gegangene Briefe und Pakete zu vermeiden, ist es außerdem empfehlenswert, bei der Post einen vorübergehenden Nachsendeauftrag zu stellen. Teilen Sie der Post hierzu frühzeitig (im besten Fall zwei Wochen vor dem Umzug) Ihre neue Anschrift mit. Planen Sie mit ein, dass auch dieser Schritt mit Kosten verbunden ist. Vergessen Sie auch nicht, Ihren Namen an Klingelschuld und Briefkasten der neuen Wohnung anbringen zu lassen.
  • Da Sie auch in Ihrer neuen Wohnung erreichbar sein möchten setzen Sie Ihren Internet- bzw. Tele­fonanbieter frühzeitig von dem Umzug in Kenntnis. Beachten Sie hierbei eventuelle Vertragsfristen und die damit verbundene unliebsame aber häufig verlangte Vertragsverlängerung. Auch hier gilt. Frühzeitig informieren.
  • Ratsam ist es auch, Ihren Unterlagen eine Kopie des Mietvertrages beizulegen. So haben Sie diesen immer griffbereit und Missverständnisse mit Nachbarn, Hausmeistern etc. können beim Einzug vermieden werden – Sie können sich stets als Neumieter ausweisen.
  • Um Chaos am Umzugstag zu vermeiden und damit nichts ungewollt in Ihrer alten Wohnung zurückbleibt, ist es außerdem hilfreich, den Unterlagen eine Pack- und Möbelliste beizulegen.

Wie organisiere ich meine Dokumente am besten?

Obwohl einige der benötigten Anträge online ausgefüllt und gestellt werden können, empfinden es viele als leichter und sicherer, wichtige Formulare auszudrucken. Ist dies auch bei Ihnen der Fall, sortieren Sie die Dokumente anschließend am besten in einen Ordner oder Schnellhefter ein. Hier empfiehlt sich die Unterteilung in drei Kategorien: vor, während und nach dem Umzug. An das Ende jeder Kategorie heften Sie eine knappe Checkliste, auf der Sie Ihre Behördengänge bzw. erledigten Formalitäten abhaken können. Eine Kopie des Mietvertrages bzw. alle Details zu Ihrer Mietkaution (z.B. im Falle einer Mietkautionsbürgschaft ) heben Sie am besten separat auf und stellen sicher, dass diese wichtigen Dokumente auch in Ihrer neuen Wohnung einen einfach zugänglichen Platz haben.

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